Proooogrammmm
Vor und nach dem Theater:
So geht Ostern!
Am 4. April ab 21 Uhr
spielen die legendären Irrigators eines ihrer seltenen Konzerte! Und zwar gemeinsam mit dem Powertrio Byde.
Den tollen Flyer hat Nils gemacht. Chapeau!
https://www.gutfeeling.de/video-the-irrigators-face-your-defects/
Midiconfusion
live am Fr 24.4. ab 21 Uhr
Bitte im Blauen Haus Gläser festhalten oder zum bisweilen ungepflegten Elektro von Midiconfusion abstürzen. Danach zum gepflegten House von Mme. Nathalie abfeiern.
AyanKoko vs KlangBuero in der Treppenbar
15. Mai 2026, 21:00h
AyanKoko aus Perpignan aka The Brain ist auf Einladung des KlangBuero‘s in der Stadt. MAXMSP Processorsounds treffen auf (nie) gehörte und (dringlichst) ersehnte Klänge.
Do 9.4 21 Uhr TAM TAM Leseabend
Philipp Bauer: Ich möchte gerne folgendes Buch vorstellen und ein paar Passagen daraus lesen:
Rainer Maria Rilke über Auguste Rodin.
Das ist eine Biographie von Rilke über den berühmten Bildhauer Rodin, die auch allgemein ästhetisch-künstlerische Wahrheiten herausarbeitet. Leider höre ich nie jemanden über dieses Werk sprechen, weshalb ich es wert finde, dies einmal einem interessierten Kreis vorzustellen. Ich könnte das 20 - 30 Minuten z.B. dauern lassen - die Leute freuen sich ja dann bald auf Musik.
Mirko Hektor: Ich lese eine stunde lang literatur aus der ukraine die immer als russisch verklärt wurde auf tracks die ich in den letzten 20 jahren produziert habe…
Fr 10.4 Flurin Mück und Jakob Roters live!
Zwei im Vertrauen aufeinander, neugierig auf Trommeln und Bogen, mutig - ja wenn dann zu zweit, Cello und Schlagzeug gehen weit, mit Electronics noch weiter, zweit?
Für alle Liebhaber improvisierter Musik und einfacher Strukturen präsentieren Jakob Roters (Cello, Paranormal String Quartett) und der Schlagzeuger Flurin Mück (Drums, Dreiviertelblut) ihre teilimprovisierten Elektroakustischen Kompositionen zum ersten mal ausserhalb ihrer Proben-bauten.
Do 16.4 21 Uhr Live: Katy Pinke, Marc E. Moon
+ Aftershow: Drunk at Your Wedding & Mittekill!
Katy Pinkes Live-Shows sind in der New Yorker Indie-Szene längst legendär. Ihr reduziertes Debütalbum von 2024 (produziert von Phil Weinrobe – u. a. für Big Thief und Hand Habits) wurde von Pop Matters als „dreamy, aber fest verwurzelt in authentischen, grundlegenden Prinzipien des Songwritings und der Performance“ beschrieben.
Ihr Nachfolgealbum Strange Behavior (2025) wurde mit Künstlerinnen wie Aldous Harding, Julia Holter und Suzanne Vega verglichen. Ihre jüngste Veröffentlichung, ein mutiges Cover-Album gemeinsam mit Okkervil-River-Gitarrist Will Graefe, wurde von KLOF Mag als eines der „Alben des Jahres“ 2025 ausgezeichnet.
In den letzten Jahren hat Pinke erfolgreiche DIY-Tourneen durch Europa, die USA und Kanada unternommen und stand in New York mit Acts wie Laura Veirs, Jesse Harris, Jolie Holland, Kyp Malone (TV On the Radio), Indigo Sparke, Delicate Steve, Diane Cluck, This is Lorelei, Joanna Sternberg, Allegra Krieger, Jana Horn und anderen auf der Bühne.
Als innovative, multidisziplinäre Künstlerin mit Theaterhintergrund integriert Pinke häufig Kunst und Puppenspiel in ihre Auftritte und erschafft so immersive Welten rund um ihre Musik.
Marc E. Moon
Die One-Man-Band um Marcus Grassl (Aloa Input, Su Yono) rumpelt wohlig vor sich hin, während die Gitarren mit schrammligen Twang glänzen.
Zwischen Lo-Fi und Indie lässt Marc E. Moon seiner Fantasie freien Lauf und bündelt seine Ideen zu einem verspielt-verqueren Sound.
Drunk at Your Wedding
(alias Nina Töllner) ist das kongeniale Pendant von Mittekill (alias Friedrich Greiling). Zwei Acts, zwei Sets. Und immer wieder gemeinsame Sachen: Drunk at Your Wedding meets Mittekill und umgekehrt. Techno-Ambient-Punk-Chanson. Von folky bis noisy, von düster bis witzig. Unverwüstlichen Feierhits „Wasser oder Wodka?“
SA 18.4 21 Uhr Jakob DOBERS (staatsakt)
Support: Die Libellen + DJ Aftershow: lowfiparadise & Bavarian Mobile Disko
"Und der Sommer vor der Tür scheint nie mehr fortzugehen, vor lauter Helligkeit und Schönheit ist die Angst fast nicht zu sehn, sie versteckt sich in den Schatten, und wenn es Nacht wird macht sie Licht, aber weil sie hier schon lange wohnt, erschüttert mich das nicht.“, sing Dobers in „Die Helligkeit“ – dem zweiten Song seines neuen Albums „Signale“, welches Anfang April erscheint.
Jakob Dobers ist schon lange mit unterschiedlichsten Bands und Projekten in der Berliner Musikszene unterwegs.Sowohl als Singer/Songwriter (Solo-Debüt "Der Rest vom Licht" 2020 auf Staatsakt) als auch als eine Hälfte des Indiepop-Duos Sorry Gilberto (4 Platten bei Goldrausch-Records und bei Solaris Empire). Ausserdem spielte er 12 Jahre lang als Gitarrist bei Freddy Fischer & His Cosmic Rocktime Band (3 Platten und diverse Singles bei Sounds of Subterrainia), war Sänger und Texter bei Zimtfisch (4 Platten bei Kook und What’s so funny about...) und ist assoziiertes Mitglied des Schaumstoff-Puppen-Musik-Kollektivs DAS HELMI.
Mit elektronischem Minimalismus sucht Dora Flob nach der Verbindung zwischen dem kleinen Persönlichen und dem großen Ganzen und findet: Weltschmerz, in tanzbar.
Hinter den selbstproduzierten Songs von Dora Flob steckt Max Hoffmann, der in seiner Musik Fragen hinterherspürt, die ganz und gar zeitlos sind, auch wenn seine Synthesizer Assoziationen an die frühen 80er wecken. Der zuweilen düstere Glamour von Dora Flob ist ein melancholischer. Tanzbar ja, aber dabei stets die Augen auf den Boden gerichtet. Nicht nur in dieser Hinsicht braucht man hier keine 80er-Nostalgie-Party erwarten. Zum klassischen Synthiesound gesellen sich Coldwave-Vibes und Art-Pop-Gestik. Musik, die das Potenzial zur großen Geste hat, sich im Zweifelsfall aber für den eleganteren Weg entscheidet.
Audiovisuelle Darkwave-Performance mit Literatur-Vertonungen (u. a. inspiriert von Edgar Allan Poe).
Das Projekt 5 POEms verbindet Darkwave mit vertonter Literatur und eindringlichen Visuals. Zwischen treibenden Beats, kalten Synths und Spoken-Word-Elementen entstehen intensive Klangbilder aus Post-Punk, Cold Wave und experimenteller Performance. Die Texte reichen über Poe hinaus und werden live interpretiert, während Visuals den Raum in eine dichte, immersive Stimmung tauchen.
Ein besonderer Abend zwischen Konzert, Lesung und audiovisueller Performance.
Carlsten Powernap am Fr 8.5 live!
ab 21 Uhr
Carsten und Arlo machen seit über 30 Jahren Musik miteinander. Was in den Neunzigern mit Punk und Hardcorebands begann, hat sich über die Jahre hin zu einem Songwriter Duo entwickelt, dessen Vertrautheit und Intimität auf der Bühne sichtbar wird und schnell auf das Publikum übergreift. Mit minimalistischer Instrumentierung und der gefühlvollem Gesang verorten sich Carlsten Powernap irgendwo zwischen Leonard Cohen und den Held*innen des Antifolks der frühen Nullerjahre.
Doppelkonzert am Sa 9. Mai ab 21 Uhr
Greener Grass + LOS DEZIBELS
We are the Greener Grass.
We groove. You move. Simple.
From covers to our own creations, we want to spread our joy of playing and get you out of your seat. Our secret ingredients might include blues, reggae, rock, pop and a hint of funk. But psst, don't tell anyone!
We are a multicultural cocktail with backgrounds stretching from Brazil, Ecuador, Italy, Peru, Mexico to Germany.
It might get loud and you might like it a little too much.
LOS DEZIBELS www.los-dezibels.com
A new multicultural band forged in Minga in the year 2025, with fiercely diverse musical angles.
Beyond all Latin American clichés, Los Dezibels journey through past and present, from North to South America, digging up old and sometimes forgotten songs from the 19th and 20th centuries and reinventing them in a spacey, hardcore, rock‑and‑flamenco style.
They also bring their own original songs that range from cumbia to metal and everything in between.
High‑voltage music with overdrive, served wildly shaken, never stirred.
And hey, feel free to bring your ukulele and jump in to play a few songs with us.
250cc is a high-energy two-piece known for raw, stripped-down rock shows. With just guitar and drums, Guido and Alice build sonic landscapes, dreamy vocal textures, sharp turns in rhythm, and sounds that echo from vintage tape machines to the fringes of dreamy distortion, turning every live show into a hypnotic, stripped-down rituel.